Kalkberg im AÖZA

Auf dem Gelände des Archäologisch-Ökologischen Zentrums in Albersdorf (AÖZA) wurde der Wald mit dem Hubschrauber "gekalkt", für die Dauer dieser Maßnahme ist in der Nähe des Labyrinths ein Kalkberg aufgeworfen worden. Das Hinweisschild (Text siehe unten) wieß alle Besucher auf mögliche Einschränkungen im Steinzeitpark hin.










A C H T U N
G!

Spaziergänger und Waldbesucher

Waldkalkung im Raum Albersdorf / Arkebek

Voraussichtlich vom 24.11.2009 bis 26.11.2009 wird in den Wäldern im östlichen und südlichen Teil von Albersdorf sowie im nördlichen Teil von Arkebek eine Waldkalkung mit einem Hubschrauber durchgeführt.












(Fotos: W. Johannsen)

Diese Aktion ist notwendig, um den „sauren Regen“ für das nächste Jahrzehnt zu neutralisieren und dessen schädliche Auswirkungen auf Waldbäume und Waldböden zu verringern. Der ausgebrachte Kalk besteht aus ungebranntem, reinem Gesteinsmehl und ist nicht gesundheitsschädlich.

Da der Hubschrauberlärm und der ausgebrachte Naturkalk jedoch zu erheblichen Beeinträchtigungen für Waldbesucher führen, werden diese gebeten, sich während der Kalkungsmaßnahme nicht in den Wäldern um Albersdorf und Arkebek aufzuhalten.

Bei starkem Regen muss die Waldkalkung ausgesetzt werden, weil der Kalk sonst verkleben würde. Das würde allerdings zu einem verzögerten Abschluss der Maßnahmen führen.

Für Fragen stehen Bezirksförster Udo Englert (Tel. 0171-4150998) sowie der Geschäftsführer der Forstbetriebsgemeinschaft Waldbauern Dithmarschen, Peter Lange ( Tel. 04835-971449) zur Verfügung.

Bitte haben Sie für diese Unannehmlichkeiten Verständnis!

AÖZA gGmbH