Dienstag, Februar 23, 2010

Vorankündigung - SAISONSTART 2010

Die Saison 2010 startet wie im letzten Jahr mit einer Tauschbörse am Sonntag den 28.03.2010 um 14:00 Uhr

Einige Eindrücke aus dem letzten Jahr - hier geht es zum Bericht.

Samstag, Februar 13, 2010

Sonntagsspaziergang vom NDR 1 im Steinzeitpark

Am Sonntag den 14.02.2010 wird der "Sonntagsspaziergang" im NDR 1 Welle Nord zu hören sein. Autorin Andrea Wojtkowiak hat Rüdiger Kelm und Lena Watermann im Steinzeitpark begleitet.

Hier geht es zur Aufzeichnung: "Sonntagsspaziergang" und weiteren Informationen.




Man kann aber auch auf das Bild klicken und wird zur NDR-Seite geführt.

Mittwoch, Dezember 23, 2009

Frohes Fest


Allen Lesern

Frohe Festtage

und

einen guten Rutsch

ins Neue Jahr


wünscht die Albersdorfer

Webgruppe

Sonntag, Dezember 20, 2009

Abschied von Dr. Volker Arnold

Nach fast 40 Jahren wurde Dr. Volker Arnold (62) als Leiter des Museums für Archäologie und Ökologie Dithmarschen in Albersdorf (vorher Museum für Dithmarscher Vorgeschichte in Heide) offiziell in den Ruhestand verabschiedet. In einer kleinen Festveranstaltung im Bürgerhaus würdigten Dithmarschens Landrat Dr. Jörn Klimant, der Landesarchäologe von Schleswig-Holstein Professor Claus von Carnap-Bornheim sowie der Vorsitzende des Vereins für Dithmarscher Landeskunde Dr. Henning Ibs die Verdienste von Dr. Volker Arnold.

In einem Grußwort bezeichnete Landrat Dr. Klimant Volker Arnold als einen ehrgeizigen Menschen, der den Sachen, die er sich verschrieben hat, immer auf den Grund geht, sie verbissen versucht, sie zu analysieren, zu verstehen und sichtbar zu machen. Da wo andere sicherlich aufgegeben hätten, ist sein Motto: „Jetzt erst recht“.

„Sie können stolz auf sich und Ihre Leistungen sein“, so Dr. Klimant. Als Museumsmanager war er selbst sein bester Mitarbeiter. Jetzt ist Dr. Arnold von den beruflichen Fesseln losgelöst

und somit frei und was dabei herauskommt, darüber freut sich der Landrat schon heute.

Engen Kontakt zum Landesarchiv hatte Dr. Arnold schon immer und so bedankte sich der Leiter des Archäologischen Landesmuseum Schloss Gottorf in Schleswig, Professor Claus von Carnap-Bornheim für die Arbeit, die er für die Landesarchäologie und für die Geschichte

Schleswig-Holsteins in den Jahren geleistet hat.

Im Vorstand des Vereins für Dithmarscher Landeskunde hat Dr. Arnold jahrelang mitgearbeitet und begleitet immer noch die Zeitschrift „Dithmarschen“ redaktionell, dafür dankte der Vorsitzende Dr. Henning Ibs.

Bürgermeister Peter Muckes Kommentar: „Wir rechnen auch weiter mit Ihrer Mitarbeit“.

Mit dem Vorsitzenden des Förderverein AÖZA, Manfred Trube, besteht die Verbindung schon 31 Jahre. In einem Rückblick gab Trube einen Ablauf über den Werdegang des Archäologisch-Ökologischen Zentrums Albersdorf, an der Dr. Arnold maßgeblich beratend mitgewirkt hat.

Musikalisch wurde die Feierstunde mit dem Musik-Duo Drievholt begleitet und in einer Dia-Show wurden viele Bilder aus dem Berufsleben von Dr. Volker Arnold gezeigt.

Einen Nachfolger für Dr. Arnold gibt es nicht. Bis auf weiteres wird der Leiter der AÖZA gGmbH, Dr. Rüdiger Kelm, die Leitung des Museums für Archäologie und Ökologie Dithmarschen in Albersdorf mit übernehmen.

Bericht + Foto Tießen: von links: Anke Schröder, Dr. Rüdiger Kelm, Dr. Jörn Klimant, Dr. Volker Arnold, Professor Claus von Carnap-Bornheim, Bürgermeister Peter Mucke

Dr. Volker Arnold

Dienstag, Dezember 15, 2009

Übergabe der Info-Pavillons

Am 15.Dezember wurden die drei Info-Pavillons von Dr. Frank Andraschko von AGIL, dem Büro für angewandte Archäologie, das für die Realisierung der Pavillons verantwortlich war, dem AÖZA übergeben.

Konkret handelt es sich um drei neue Pavillons, die mit Unterstützung der Umwelt -Lotterie BINGO durch den Förderverein erstellt werden konnten. Die viereckigen, ca. 4,5x4,5 m messenden, aus Eichenholzbohlen und Eichenpfosten errichteten Pavillons dienen sowohl als Groß und Klein ansprechende Informationsplätze über die vor Ort sichtbaren Spuren der Landschaftsgeschichte als für Picknickpausen nutzbare Wetterunterstände. Sie wurden nach archäologischem Vorbild des jungsteinzeitlichen "Kulturhaus von Tustrup" aus dem nördlichen Jütland in etwas kleinerer Größe als der Originalbefund aufgeführt. Das Giebeldach ist mit Holzschindeln versehen. Neben einem großen Eingangsbereich sind die mit Luken verschließbaren Fenstern relativ klein bemessen, um die Möglichkeit einer störungsfreien Naturbeobachtung zu bieten.

In den Pavillons sind Infotafeln zu den im Außengelände erkennbaren Themen aufgehängt. Die drei Pavillons befinden sich:
1. im Bereich der "neolithischen" Waldstruktur im Norden
2. im Bereich der Wald-Offenland-Grenze am südlichen Langbett
3. im Bereich des Gieselauwanderweges in der Verlängerung des Bredenhoopweges bei den Teichen.

Mittwoch, Dezember 02, 2009

Saison 2009 ist zu Ende


"Liebe Betreuer,

nach einer erfolgreichen Steinzeitsaison haben wir allen Anlaß noch einmal uns im Steinzeitdorf zu treffen, um das Jahr Revue passieren zu lassen."

Mit diesen Worten hat der 1. Vorsitzende des Fördervereins Manfred Trube, alle Betreuer und Mitarbeiter des Archäologisch-Ökologischen Zentrums Albersdorf (AÖZA) eingeladen.

Bei Lagerfeuer, Punsch, Würstchen und Kartoffelsalat und netten Gesprächen war es schnell "dunkel" geworden.



Samstag, November 28, 2009

Kalkberg im AÖZA

Auf dem Gelände des Archäologisch-Ökologischen Zentrums in Albersdorf (AÖZA) wurde der Wald mit dem Hubschrauber "gekalkt", für die Dauer dieser Maßnahme ist in der Nähe des Labyrinths ein Kalkberg aufgeworfen worden. Das Hinweisschild (Text siehe unten) wieß alle Besucher auf mögliche Einschränkungen im Steinzeitpark hin.










A C H T U N
G!

Spaziergänger und Waldbesucher

Waldkalkung im Raum Albersdorf / Arkebek

Voraussichtlich vom 24.11.2009 bis 26.11.2009 wird in den Wäldern im östlichen und südlichen Teil von Albersdorf sowie im nördlichen Teil von Arkebek eine Waldkalkung mit einem Hubschrauber durchgeführt.












(Fotos: W. Johannsen)

Diese Aktion ist notwendig, um den „sauren Regen“ für das nächste Jahrzehnt zu neutralisieren und dessen schädliche Auswirkungen auf Waldbäume und Waldböden zu verringern. Der ausgebrachte Kalk besteht aus ungebranntem, reinem Gesteinsmehl und ist nicht gesundheitsschädlich.

Da der Hubschrauberlärm und der ausgebrachte Naturkalk jedoch zu erheblichen Beeinträchtigungen für Waldbesucher führen, werden diese gebeten, sich während der Kalkungsmaßnahme nicht in den Wäldern um Albersdorf und Arkebek aufzuhalten.

Bei starkem Regen muss die Waldkalkung ausgesetzt werden, weil der Kalk sonst verkleben würde. Das würde allerdings zu einem verzögerten Abschluss der Maßnahmen führen.

Für Fragen stehen Bezirksförster Udo Englert (Tel. 0171-4150998) sowie der Geschäftsführer der Forstbetriebsgemeinschaft Waldbauern Dithmarschen, Peter Lange ( Tel. 04835-971449) zur Verfügung.

Bitte haben Sie für diese Unannehmlichkeiten Verständnis!

AÖZA gGmbH